Unsere Angebote für Ihre Bedürfnisse rund um psychische
und mentale Gesundheit.
Aktuelle Angebote
Selbsterfahrung
Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die nicht aus einem Leidensdruck heraus Hilfe suchen, sondern einfach aus Interesse und Lust an persönlicher Weiterentwicklung die Möglichkeiten der Integrativen Gestalttherapie nutzen wollen. Hier kann es zu einem vertieften Verständnis des eigenen Denkens, Fühlens und Handelns kommen, es können Beziehungserfahrungen und Muster ergründet werden und alternative Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden.
Die vielfältigen Methoden unserer Psychotherapie-Schule leisten für das “Ausleuchten” von Entwicklungs-Potentialen und das Erkennen von konkreten Veränderungsmöglichkeiten hervorragende Arbeit. Auch hier ist eine tragfähige und verlässliche Beziehung die Basis.
Psychotherapie
Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren. Sie geht davon aus, dass Körper und Seele eine Einheit sind. Krankheiten, Symptome oder Leidenzustände sind demnach entweder Ursache oder Ausdruck von seelischem Ungleichgewicht. (vgl: psychotherapie.at)
In der konkreten Beziehung zwischen PsychotherapeutIn und KlientIn wird versucht, psychische und psychosomatische Leidenszustände zu heilen oder zu lindern, innere (seelische) sowie zwischenmenschliche Konflikte zu bewältigen oder auch die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.
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Dazu zählt beispielsweise auch eine Neuorientierung nach einschneidenden Lebensveränderungen (z.B.: Arbeitsverlust, Trennung, Todesfälle,...) oder professionelle Begleitung in schwierigen Lebensphasen (Adoleszenz, Pflegebedürftigkeit, schwere Erkrankungen,...). Eine genauere Beschreibung möglicher Einsatzgebiete und vor allem der in unserer Praxis angebotenen Schwerpunkte finden Sie bei den jeweiligen TherapeutInnen.
Der Begriff “Psychotherapie” stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet ursprünglich, den ganzen Menschen, seine Seele, sein Gemüt, seinen Verstand, seine Lebenskraft zu unterstützen, zu heilen, zu pflegen und auszubilden (Folder ÖBVP - Wenn die Seele Hilfe braucht)
Wir bieten Psychotherapie in unterschiedlichen Settings: Einzeltherapien, Gruppen, Familien, Paar- und Beziehungstherapie
Supervision
Supervision ist eine arbeitsfeldbezogene und aufgabenorientierte Beratung für Menschen im Beruf oder zur Berufsvorbereitung. Supervision hilft das berufliche Handeln zu reflektieren, effizient und zufriedenstellend zu gestalten und besser mit dem Privatleben zu vereinbaren.
Bitte wenden Sie sich bei Supervisionsanfragen an die Therapeutin oder den Therapeuten ihrer Wahl oder senden Sie uns ihr Anliegen über das Kontaktformular.
Sexualtherapie
Sexualität ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Sie kann Freude, Nähe, Lebendigkeit und Verbundenheit schenken. Gleichzeitig ist sie ein Bereich, in dem viele Menschen Unsicherheiten, Scham, Druck oder Enttäuschung erleben oder das Thema Sex im Laufe der Lebensspanne schwierig, belastend und verwirrend wird. Oft wird darüber wenig gesprochen, manchmal nicht einmal in der eigenen Partnerschaft.
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Sexualtherapie bietet einen geschützten Raum, in dem genau diese Themen Platz haben dürfen. Sie ist kein Ort der Bewertung und es geht nicht darum, was “normal” oder “richtig” ist. Vielmehr liegt der Fokus darauf zu verstehen, was für Sie persönlich stimmig ist.
Wir sprechen über Ihre Erfahrungen, Ihre Wünsche, Ihre Fragen und Ihre Geschichte und gemeinsam schauen wir darauf, welche Gedanken, Gefühle, Beziehungsmuster oder körperlichen Faktoren eine Rolle spielen könnten. Manchmal kommen Menschen alleine, manchmal als Paar. Beides ist möglich.
Säuglings-, Kinder- und Jugendpsychotherapie
In keiner Phase des Lebens gibt es so viele Veränderungen, auch seelische Veränderungen wie in der Kindheit und Jugend. Jedes Kind und jeder Jugendliche ist einzigartig und reagiert auf seine ganz eigne Art und Weise darauf. Wenn seelische Probleme, Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen das Leben oder die Beziehungen beeinträchtigen, kann eine Psychotherapie hilfreich sein.
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Die Therapie mit Kindern und Jugendlichen unterscheidet sich – je nach Altersstufe sehr von einer Psychotherapie mit Erwachsenen. Zumeist steht am Beginn die Sorge der Eltern oder aus dem Umfeld des Kindes wird Sorge geäußert. Manche Kinder und vor allem auch Jugendliche suchen oder bitten aber auch selbst um Hilfe.
Meist kommunizieren Kinder ihre Gefühle jedoch nicht so deutlich wie Erwachsene und es fallen zunächst Veränderungen im Verhalten auf. Dies können beispielsweise vermehrte Ängste oder häufiger Rückzug, übermäßiges Nähe-suchen und Anhänglich-sein, auftretende Schwierigkeiten in der Schule oder zunehmendes aggressives Verhalten, aber auch körperliche Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Selbstverletzungen und vieles andere sein. Bei Säuglingen können untröstbares Schreien, Schlaf- und Fütterungsprobleme Anlass für eine Psychotherapie sein.
Manchmal ist es für Eltern schwer einzuschätzen, ob eine Psychotherapie für ihre Kind sinnvoll und notwendig ist. Wenn besorgniserregendes Verhalten länger bestehen bleibt, kann diese Frage gut in einem gemeinsamen Gespräch am Anfang der Therapie geklärt werden.
Vor allem einschneidende Lebensereignisse wie eine Trennung der Eltern, der Verlust geliebter Personen, Veränderungen in der Lebenswelt oder negative Erfahrungen sind für Kinder häufig sehr belastend. Wenn Eltern diese Belastung wahrnehmen, ist es meist sinnvoll frühzeitig professionelle Unterstützung in Form einer Kinderpsychotherapie in Anspruch zu nehmen, um weitere psychische Probleme und Folgen zu vermeiden.
In der Therapie sollen Kindern und Jugendlichen vor allem ein Gegenüber erleben, dem sie vertrauen können. Es geht darum sich selbst besser verstehen zu lernen, die eigenen Fähigkeiten und Stärken gut einzuschätzen und einsetzen zu können und zu erweitern, Konflikte zu erkennen und zu verstehen, Gefühle und Verhalten zu regulieren und Veränderungen bei sich selbst aber auch im Umfeld herbeizuführen. Dies passiert je nach Alter durch gemeinsames Spielen und Erleben, durch Malen und Gestalten oder durch Gespräche und Auseinandersetzung mit der eigenen Welt.
In vielen der beschriebenen Situationen spüren auch Eltern eine große Unsicherheit, wie sie ihr Kind am besten unterstützen oder begleiten können. Die Eltern oder wichtigsten Vertrauenspersonen sind ein wesentlicher Teil der Therapie und sollen ebenfalls Unterstützung bei ihren Sorgen und Ängsten oder gemeinsamen Konflikten erfahren. Bei Säuglingen und Kleinkindern findet die Therapie gemeinsam mit den Eltern statt, während mit zunehmendem Alter in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess festgelegt wird, wie viel und (bei Jugendlichen) ob, die Eltern in der Therapie involviert sind.
Wann kann eine Psychotherapie Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Familien helfen? https://www.psychotherapie.at/sites/default/files/downloads/SKJ-Folder-2022Web.pdf
Paartherapie
Oft beginnt es schleichend: Missverständnisse häufen sich, Gespräche enden immer wieder in denselben Sackgassen und die einstige Leichtigkeit weicht einer bleiernen Schwere. Wenn das gegenseitige Verständnis verloren gegangen ist, Sie sich im Kreislauf aus Vorwürfen und Rückzug verheddern oder Sprachlosigkeit den Alltag regiert, hilft ein professioneller Blick von außen.
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Paartherapie bietet Ihnen den sicheren Rahmen, um festgefahrene Positionen behutsam zu lockern. Das Ziel einer Paartherapie ist es, Sie dabei zu unterstützen, sowohl akute Krisen als auch lang anhaltende Spannungen nicht nur zu besprechen, sondern aktiv zu bewältigen. Dabei steht die nachhaltige Förderung Ihrer Kommunikations-, Beziehungs- und Partnerschaftskompetenzen im Mittelpunkt.
Innerhalb des therapeutischen Prozesses beleuchten wir die Ursachen Ihrer Konflikte. Ein entscheidender Schritt ist dabei, den eigenen Beitrag zur Beziehungsdynamik sowie die Perspektive des Partners, der Partnerin besser zu verstehen.
Dieser neue Blick auf sich selbst und das Gegenüber bilden das Fundament für echte Veränderung. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Strategien, damit Sie künftige Schwierigkeiten und Belastungssituationen mit mehr Klarheit, Souveränität und gegenseitiger Wertschätzung meistern können.
Trennungsbegleitung:
Unterstützung in Zeiten des Umbruchs.Eine Trennung bedeutet das Ende einer Partnerschaft, jedoch nicht das Ende der familiären Verantwortung. Wir begleiten Sie therapeutisch und beratend durch diesen Prozess. Besonders bei gemeinsamen Kindern wird Wert darauf gelegt, eine stabile Elternebene zu etablieren, damit aus dem „Gegeneinander“ ein neues, kooperatives „Miteinander“ wachsen kann.